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Ledermair Reisen
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Amalfiküste - Insel Capri - Pompeji - Sorrento - Montecassino - Neapel
Die Halbinsel Sorrent mit der Amalfiküste und der Insel Capri bildet eine Sinfonie von malerischen Landschaften, traumhaften Buchten, dem Duft von Zitronen, eingebettet in eine einzigartige Vegetation.
1. Tag: Auf dem Weg nach Sorrent beziehen Sie das Hotel zur Zwischennächtigung.
2. Tag: Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Pompeji, hier besichtigen Sie die Ausgrabungen von Pompeji. Beim Vesuv-Ausbruch im Jahre 79 n. Chr. wurde die ganze Stadt verschüttet. Sie können in die antike Welt eintauchen und erleben, wie die Welt damals aussah. Anschließend erleben Sie den Vesuv hautnah. Danach fahren Sie weiter zum Hotel an der sorrentinischen Halbinsel. Genießen Sie wunderbare Ausblicke auf den Golf von Neapel.
3. Tag: Die Costa Amalfitana, die wohl schönste Küste der Welt, wartet heute auf Sie. Wunderschöne Buchten mit atemberaubenden Ausblicken begleiten Sie an diesem Küstenabschnitt. Das Städtchen Amalfi liegt ganz malerisch an der Küste. Enge Gassen und schmale Treppen führen zum Dom mit seiner farbigen Mosaik-Fassade. Während der Mittagspause können Sie sich mit Fisch und Meeresfrüchten verwöhnen lassen. Anschließend fahren Sie mit dem Schiff bis nach Maiori. Mit wunderbaren Eindrücken geht es mit Bus zurück zum Hotel.
4. Tag: Gemütlich bringt Sie ein Schnellboot zur Insel Capri. Von Capri fahren Sie mit Minibussen hinauf nach Anacapri, das Mekka der Reichen und Schönen. Man fühlt sich wie im Garten Eden: Villen, Gärten und der Monte Solara bieten Ihnen ein unvergleichlich schönes Bild. Schlendern Sie durch die Gassen - und bevor die Sonne bei Capri untergeht, fahren Sie mit dem Schiff zurück.
5. Tag: Nach dem Frühstück fahren Sie nach Neapel. Bei einer Rundfahrt lernen Sie die Stadt des Chaos lieben. Bauwerke wie das königliche Schloss, das Castel Nuovo oder die Promenade zeigen vom ehemaligen Reichtum des alten Neapolis. Fahrt zum Hotel im Raum Chianciano Terme.
6. Tag: Gemütliche Heimreise.
In welchen *** oder ****Hotels Sie übernachten wird Ihnen ca. 2 Wochen vor der Anreise bekanntgegeben.
Unbekannt Ilz, Steiermark 1234Capri ist eine italienische Felseninsel (Kalkstein) im Golf von Neapel. Sie ist 10,4 km2 groß und bekannt für die Höhlen am Meer. Die bekannteste Höhle ist die so genannte Blaue Grotte. Der höchste Punkt der Insel ist mit 589 m über dem Meer der Monte Solaro. Capri hat ein ausgeglichenes, mildes Klima. Die immergrüne Vegetation wird durch Terrassenkulturen mit Wein-, Öl- und Obstbäumen ergänzt. Haupterwerbszweig ist schon seit dem 19. Jahrhundert der ganzjährige Fremdenverkehr. Die Insel liegt nur rund fünf Kilometer vom Festland entfernt und gehört zur Provinz Neapel.
Archäologische Funde aus der Grotta delle Felci (Farngrotte) sind der Nachweis für eine Besiedlung der Insel seit der Altsteinzeit. Kaiser Tiberius wählte im Jahr 26 n. Chr. Capri zu seinem Regierungssitz und verbrachte dort einen Großteil seiner letzten Lebensjahre bis zu seinem Tod im Jahre 37 n. Chr. in der Villa Jovis, die über einem senkrecht abfallenden Felsen lag. Die Gründe für diesen Schritt sind unter Historikern umstritten. Die wichtigsten Quellen für die Biographie des Tiberius sind die antiken Schriftsteller Sueton und Tacitus. Sie behaupten, der Kaiser habe sich nach Capri zurückgezogen, um in der Abgeschiedenheit besser seinen Lüsten frönen zu können (die von Sueton ausgiebig beschrieben werden). Möglicherweise war Überdruss an den Regierungsgeschäften in Rom und Misstrauen gegenüber den politischen Kräften in der Hauptstadt sein Motiv. Jedenfalls war auf diese Weise die kleine Insel Capri für elf Jahre Regierungssitz des Römischen Weltreichs, und dies aufgrund einer bewussten Entscheidung des Kaisers. Insgesamt zwölf Villen soll Tiberius (nach Sueton) auf Capri besessen haben, neben der Villa Jovis gelten heute die Villa Damecuta und der so genannte Palazzo al mare als Tiberianische Villen. Aus dem 7. Jahrhundert n. Chr. stammt eine aus großen Steinen errichtete Stadtmauer in Capri, die zum Schutz vor Sarazeneneinfällen errichtet wurde. Der Ort Capri wuchs um zwei mittelalterliche Stadtkerne. Im Norden entwickelte sich seit dem 11. Jahrhundert ein Stadtteil um die Kapelle Maria delle Grazie. Ein weiteres Stadtviertel entstand im 13. Jahrhundert um die Case Grandi, die großen Häuser.
Pompeji war eine antike Stadt in Kampanien, am Golf von Neapel gelegen, die wie Herculaneum, Stabiae und Oplontis beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. untergegangen ist.In seiner etwa siebenhundertjährigen Geschichte wurde Pompeji von Oskern, Samniten, Griechen, Etruskern und Römern bewohnt und geprägt. Bei einem Ausbruch des Vesuvs wurde die Stadt im Jahre 79 verschüttet, dabei weitgehend konserviert und im Laufe der Zeit vergessen. Nach ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert begann die zweite Geschichte der Stadt, in deren Verlauf Pompeji zu einem zentralen Objekt der Archäologie und der Erforschung der antiken Welt wurde. Pompeji, eine der am besten erhaltenen antiken Stadtruinen, wurde zu einem bekannten und stark rezipierten Begriff.
VESUV
Der Vesuv ist ein aktiver Vulkan auf dem europäischen Festland. Er liegt am Golf von Neapel in der italienischen Region Kampanien, neun Kilometer von der Stadt Neapel entfernt.
Der Berg ist heute 1281 m hoch. Er besteht aus den Resten eines früher wesentlich höheren, älterenSchichtvulkans, des Somma, dessen Spitze zu einer Caldera eingestürzt ist, und dem im Inneren des Einsturzbeckens neugebildeten Kegel des "eigentlichen" Vesuv.
Die Aktivität des Vesuv löst wiederkehrende plinianische Eruptionen aus. Das typische Kennzeichen dieser explosiven Vulkanausbrüche ist das Aufsteigen einer kilometerhohen Eruptionssäule und der schnelle Ausstoß großer Mengen vulkanischen Materials. Die großen Vesuv-Ausbrüche sind zudem von pyroklastischen Strömen begleitet, die zu den gefährlichsten Formen des Vulkanismus zählen. Diesen Großereignissen folgen aktive Phasen mit Eruptionen vom Stromboli-Typ und effusiven Austritten von Lava.
Der anschließende Ruhezustand kann mehrere hundert Jahre andauern und endet mit einem erneuten großen Ausbruch.Die Bezeichnung "plinianische Eruption" bezieht sich auf Plinius den Jüngeren. Der spätere römische Senator beobachtete als junger Mann den letzten Großausbruch des Vesuv im Jahr 79 n. Chr., bei dem die antiken Städte Pompeji, Herculaneum, Stabiae und Oplontis verschüttet wurden, und schilderte diesen Jahre später in seinen Schriften. Die Vulkanologie verwendet heute den Begriff als allgemeines Klassifikationsmerkmal.
Im 20. Jahrhundert brachen mehrere Vulkane in plinianischen Eruptionen aus, darunter der Mount St. Helens 1980 und der Pinatubo 1991.Der Vesuv war nach 79 n. Chr. jahrhundertelang aktiv. Seit dem letzten Ausbruch 1944 befindet er sich in einer Ruhephase.
AMALFIKÜSTE
Die Amalfiküste, italienisch costiera amalfitana, liegt an der Westküste Italiens am Golf von Salerno und ist die Südküste der Sorrentinischen Halbinsel.
Neben dem namensgebenden Ort Amalfi liegen Ravello, Atrani, Scala, Cetara, Furore, Conca dei Marini, Maiori, Minori,Vietri sul Mare, Praiano, Positano und Tramonti an der Amalfiküste. Ebenfalls zur Amalfiküste wird der Ort Sant'Agata sui due Golfi gezählt.
Die Orte Amalfi, Atrani, Maiori, Minori, Vietri sul Mare und Positano liegen direkt am Meer.Entlang der Küste führt die Küstenstraße Amalfitana.
Die Stadt Sorrent liegt auf der Halbinsel von Sorrent am Golf von Neapel in der Provinz Neapel. Sie liegt über schwarzen Steilklippen aus dunklem vulkanischem Gestein auf einerTuffsteinterrasse. Sorrent wird von imposanten Felsen des Kalksteingebirges umgeben. Schon seit 2000 Jahren ziehen Sonnenuntergänge und Orangen- und Zitronengärten Besucher aus aller Welt an.
Der heutige Name Sorrent (Sorrento) geht auf den antiken Namen Surrentum und den Mythos der Sirenen zurück, die durch ihren Gesang die Seefahrer verwirrten. Der Legende zufolge konnten sich nur Odysseus und seine Begleiter dem Zauber des Sirenengesangs entziehen, worauf sich die Sirenen in den Felsen mit dem Namen Li Galli (auf der Südseite der Halbinsel nahe Positano im Golf von Salerno) verwandelten.
Neapel, eine Stadt im Süden Italiens, ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Mit einer Einwohnerzahl von rund einer Million Menschen ist Neapel die drittgrößte Stadt Italiens und die Hauptstadt der Region Kampanien.
Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins antike Griechenland zurückreicht. Sie war einst eine bedeutende Handelsstadt und hat daher eine Vielzahl historischer Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das historische Zentrum von Neapel wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und beherbergt zahlreiche beeindruckende Gebäude und Plätze wie den Dom von Neapel, das Königliche Schloss und den Piazza del Plebiscito.
Ein absolutes Highlight für Touristen ist der Besuch des Vesuvs, dem berühmten Vulkan, der sich in unmittelbarer Nähe von Neapel befindet. Von dort aus hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt und die Bucht von Neapel. Die Ausgrabungsstätte Pompeji, die durch den Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. verschüttet wurde, ist ebenfalls ein beliebtes Ziel für Touristen.
Das mediterrane Klima in Neapel sorgt für milde Winter und heiße Sommer. Die Temperaturen können im Sommer oft über 30 Grad Celsius erreichen, während die Wintermonate angenehm mild sind. Der Frühling und Herbst sind ideale Jahreszeiten, um die Stadt zu besuchen, da das Wetter angenehm warm ist und die Touristenströme noch nicht so hoch sind.
Neapel ist auch für seine köstliche Küche bekannt. Die Stadt ist berühmt für ihre Pizza, die hier angeblich erfunden wurde. Es gibt unzählige Pizzerien und Restaurants, in denen man die traditionelle neapolitanische Pizza genießen kann. Auch Meeresfrüchte, Pasta und lokale Spezialitäten wie Mozzarella di Bufala sind in Neapel sehr beliebt.
Insgesamt bietet Neapel eine einzigartige Mischung aus Kultur, Geschichte, atemberaubender Natur und köstlicher Küche. Es ist eine Stadt, die es zu entdecken lohnt und die jedem Besucher unvergessliche Erlebnisse bietet.